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«10 Diskussionspunkte für eine zeitgemässe Suchtpolitik»

Im März 2019 hat die NAS-CPA die «10 Diskussionspunkte für eine zeitgemässe Suchtpolitik» publiziert. Diese Diskussionspunkte gehen zurück auf die «Erklärung von Ascona» – dem Ergebnis der dreitägigen SuchtAkademie zur Zukunft der Schweizer Suchtpolitik im Jahr 2016. Auf Basis der «Erklärung von Ascona» erarbeitete die NAS-CPA seither das vorliegende Dokument, das mögliche Ansätze für eine umfassende, zeitgemässe und ausgewogene Suchtpolitik resümiert. Es fasst die Diskussionen zwischen den Mitgliedern der NAS-CPA seit der SuchtAkademie 2016 zusammen, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht als Grundlage für weitere Akteure zur Verfügung, um die Diskussion über eine moderne Suchtpolitik fortzusetzen.

Das Dokument ist in deutscher, französischer und italienischer Sprache verfügbar:


Grundposition "Suchtprävention und Jugendschutz zeitgemäss gestalten"

Das Plenum der NAS-CPA hat im März 2018 die Grundposition "Suchtprävention und Jugendschutz zeitgemäss gestalten" verabschiedet. Mit diesem Dokument legt die NAS-CPA ihre Grundposition zur Suchtprävention und zum Jugendschutz dar, definiert Begriffe und formuliert Voraussetzungen für eine zeitgemässe Ausgestaltung der Suchtprävention und des Jugendschutzes aus ihrer Sicht.

Die Grundposition ist in deutscher, französischer und italienischer Sprache verfügbar:


Grundposition „Finanzierung der Suchthilfe in der Schweiz“

Das Plenum der NAS-CPA hat im März 2017 die Grundposition "Finanzierung der Suchthilfe in der Schweiz" verabschiedet. Dieses Dokument macht auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Interventionen und der Finanzierung der Suchtbehandlung in der Schweiz aufmerksam.


Zentrale Aspekte der Cannabisregulierung - Gründe, Ziele und mögliche Massnahmen

Die Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS-CPA, die Konferenz der kantonalen Beauftragten für Suchtfragen KKBS und die Städtische Konferenz der Beauftragten für Suchtfragen SKBS begrüssen, dass in der Schweiz derzeit eine Diskussion um Alternativen zur Verbotspolitik und Modelle der Marktregulierung für Cannabis stattfindet.

Mit dem Papier "Zentrale Aspekte der Cannabisregulierung" möchten die drei Organisationen diese Überlegungen unterstützen und haben Gründe, Ziele und mögliche Modelle sowie Massnahmen für die Regulierung von Cannabis zusammengestellt.


Grundposition „Marktregulierung in der Drogenpolitik“

Das Plenum der NAS-CPA hat im Juni 2013 die Grundposition "Marktregulierung in der Drogenpolitik" verabschiedet.

Mit dieser Grundposition richtet die NAS-CPA den Blick auf alternative Formen der Marktregulierung in der Drogenpolitik – zwischen absolutem Verbot und totaler Liberalisierung psychoaktiver Substanzen. Aus der Analyse der aktuell wirkenden Marktmechanismen leitet sie – in Verbindung mit ihren suchtpolitischen Wirkungszielen – Empfehlungen zuhanden von Politik und Praxis für den zukünftigen Umgang mit (heute) illegalen Suchtmitteln ab.

Die Grundposition soll eine gesellschaftliche und politische Diskussion darüber auslösen, bei welcher psychoaktiven Substanz welches Modell der Marktregulierung die besten Resultate erzielt. Das heisst, betroffene Personen und die gesamte Gesellschaft bestmöglich vor möglichen negativen Folgen von Konsum, Anbau und Handel psychoaktiver Substanzen zu schützen.

Sie begrüssen die Empfehlungen der NAS-CPA zu alternativen Modellen der Marktregulierung in der schweizerischen Drogenpolitik? Dann unterzeichnen Sie das Unterstützungsformular!